Prozessmanagement

Was unterscheidet uns von anderen Beratern des Prozessmanagements? Versprechen wir nicht das Gleiche? Mehr Qualität, Übersicht über Ihre Prozesslandschaft, Optimierung, ein Blick von Draußen, Steigerung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Wenn Sie sich die verdeckten Symbiosen und Synergien Ihres Unternehmens zu Nutze machen wollen, um Partnerschaften unter Berücksichtigung der Bioökonomie zu stärken, laden wir Sie herzlich ein an dieser Stelle weiterzulesen.

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Technische Prozesse

Der generelle Trend zur Industrie 4.0 erfordert eine genaue Betrachtung und Verständnis technischer Prozesse. Mit der Verbindung von Lean Six Sigma und Data Science verfolgen wir das Ziel, Lean Six Sigma 4.0 zu etablieren, um dadurch der Industrie von Morgen gerecht zu werden.

Organisatorische Prozesse

Organisatorische Prozesse beschreiben die Struktur und Abläufe eines Unternehmens, spiegeln die Ordnung wider und nehmen damit eine wichtige Rolle für die Sicherheit im Arbeitsumfeld ein. Denn je „aufgeräumter“ das Unternehmen ist, desto effizienter und effektiver können sich die Mitarbeiter darin entfalten.

Prozesse organisatorischer Natur geben uns vielerlei Ansätze, um Key Performance Indicators (kurz: KPI´s) mit Verhaltensindikatoren, den sogenannten Key Behaviour Indicators (kurz: KBI´s), zu verbinden und damit die Lean-Methodologie voranzutreiben.

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Psychologische-Prozesse

Psychologische Prozesse

Die Betrachtung psychologischer Prozesse nimmt für uns als Team eine entscheidende Rolle bei der Durchführung erfolgreicher Optimierungsvorhaben ein, da diese einen signifikanten Einfluss auf wesentliche Unternehmensprozesse nehmen. Durch Berücksichtigung von individuellen und kollektiven Verhaltensmustern kategorisieren und leiten wir gezielt unternehmensspezifische Key Behaviour Indicators (kurz: KBI´s) ab, welche wir gemeinsam mit den Unternehmenskennzahlen in Einklang bringen.

Indem wir KBI´s und Key Performance Indicators (kurz: KPI´s) in Verbindung zueinander setzen, ermitteln wir die Erfolgsfaktoren in Ihrem Unternehmen.

Um Beziehungen zwischen Prozessen und Prozessarten sicht-, greif- und somit thematisierbar zu machen, möchten wir Ihnen gerne nachfolgend zwei Verständnisbeispiele vorstellen.

 

Beispiel: Strategisches Projektvorhaben

Mit dem Ziel, den Digitalisierungs- und Automatisierungsgrad Ihrer Produktionsabteilung zu steigern, möchten Sie die Labore Ihres Biotech- oder Pharma-Unternehmens restrukturieren. Erschwerend wirkt sich die neue Arbeitsplatzgestaltung durch die Etablierung eines hybriden Arbeitsmodells, also die Aufteilung zwischen Home-Office und Company-Office, auf das Vorhaben aus.

Innerhalb der nächsten 3 – 5 Jahre soll das Projekt erfolgreich umgesetzt worden sein und mindestens 60 % – 70 % der Produktionsmitarbeiter aus dem Home-Office operieren. Dieses Vorhaben bringt Veränderungen der Unternehmenskultur, der Tech-Infrastruktur, der Kompetenzen, wie auch der Prozesse mit sich.

Wir unterstützen Ihr Vorhaben im Verlauf des Projektes durch den Einsatz digitaler Produkte, Coachings und Schulungen. Dabei legen wir den Fokus neben der Implementierung der Technik auch auf die Justierung administrativer Prozesse und der Stärkung einer positiven Unternehmenskultur.

Wir begleiten Sie und Ihr Unternehmen bis zum erfolgreichen Abschluss Ihres Vorhabens und darüber hinaus.

 

Beispiel: Operatives Projektvorhaben

Sie haben einen Prozess bereits erfolgreich standardisiert und diesen dadurch effizienter gestaltet. Die Qualitätskarte zeigt, dass die Prozesskennzahlen stets innerhalb der Spezifikations- und Eingriffsgrenzen liegen, sprich im Soll sind. Jedoch bemerken Sie nach einiger Zeit, dass sich irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat. Eine bestimmte Prozesskennzahl liegt hin und wieder außerhalb der Spezifikationsgrenzen und fängt an, die Eingriffsgrenzen zu durchbrechen. Erneut fangen Sie an, diesen Prozess zu optimieren. Diesen Schritt machen Sie nun nicht das erste oder zweite Mal, sondern passen die Kennzahl bzw. den Prozess abermals an.

Würde es Sie überraschen festzustellen, dass die Ursache des Problems nicht ausschließlich in Ihren technischen Prozessen liegt? Weder die Technik allein noch die Maschinen oder die Arbeitsplatzorganisation sind hier ausschlaggebend. Auch das Handeln Ihrer Mitarbeiter und des Managements, sowie das Mindset aller Beteiligten, nehmen Einfluss auf einen reibungslosen Ablauf Ihrer Prozesse.

Unser Team verfolgt das Ziel, die technischen und organisatorischen Prozesse mit Verhaltensmustern in Verbindung zu bringen. Hierzu definieren wir neben den unternehmenseigenen KPIs (engl. Key Performance Indicators) sogenannte KBIs (engl. Key Behaviour Indicators). Gemeinsam finden wir heraus, welche KBIs signifikanten Einfluss auf die Prozessstabilität nehmen.

Wir befähigen Sie und Ihr Team, Rückschlüsse aus Verhaltensmustern zu ziehen, um diese prozessübergreifend zu verstehen. Das Wissen über psychologische Prozesse fördert die Nachhaltigkeit, wodurch nicht Symptome, sondern die Ursachen behandelt werden.

V D I S KBIs KPIs
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Unsere eigens entwickelte V-DIS Roadmap beginnt mit einer Potentialanalyse. Das Vorhaben wird neben einem Ist- und Kann-Zustand durch eine PESTEL-Analyse (Intern- & Extern-Analyse) fundiert. Nach der strategischen Sitzung entscheiden wir gemeinsam einen Soll-Zustand entsprechend Ihrer Vorstellung. Schließlich übersetzen wir die Strategie entsprechend des Projektrahmens in operative Arbeitspakete. Welche Potentiale dadurch freigesetzt werden sollen und welche Ziele wir gemeinsam erreichen möchten, werden ebenfalls am Ende der Potentialanalyse klar herausgearbeitet sein. Im Anschluss daran entscheiden Sie, ob Sie mit uns zusammen den weiteren Weg gehen möchten.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.